Im Himmel gibt es Luftballons – Ein Buch zum Umgang mit dem Tod

Nora ist 8 Jahre, genauer gesagt ist sie 8 Jahre, 5 Monate, 3 Wochen und 4 Tage alt. Denn seit Mia, ihre ältere Schwester, gestorben ist, beschäftigt sie sich mit einer Frage, die ihr niemand so wirklich beantworten kann: Ist Mia jetzt tatsächlich im Himmel? Während Nora der Frage um ihre Schwester nachgeht, lernt sie, dass es in Ordnung ist, mit den eigenen Gefühlen alleine zu sein, dass aber niemand damit alleine sein muss. Und sie merkt, dass die Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen des Lebens oft bereits in jedem selbst stecken.

Der Autorin Melanie Gerber spricht in ihrem ersten Kinderbuch „Im Himmel gibt es Luftballons“ ein sehr sensibles Thema an und schafft es dennoch mit Leichtigkeit und einer Prise Humor dem schweren Thema von Verlust und Trauer zu begegnen.

Der Tod von Kindern und Jugendlichen wird oft tabuisiert. Wenn ein Kind stirbt, werden die Schattenkinder, wie die Geschwister genannt werden, in dieser schweren Zeit oft vergessen.

Die Verlegerin Gaby Ferndriger und die Autorin Melanie Gerber unterstützen mit dem Buch ein soziales Projekt: Die Stiftung Kinderhospiz Schweiz, welche sich für die Realisierung eines ersten stationären Kinderhospizes in der Schweiz einsetzt. Pro verkauftes Buch kommen CHF 0,50 der Stiftung zugute.

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