Klimaschutz: meine drei Favoriten zum Thema

„Leben allein genügt nicht … Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben“. Das Zitat stammt von Christian Andersen und es trifft den Nerv der Zeit: Bienen sterben, Wälder werden gerodet … Werden unsere Kindeskinder auch noch verträumt an einem Blümchen riechen dürfen?

Heute möchte ich euch drei Kinderbücher zum Thema Klimaschutz vorstellen:

„Trockenland Regenland“ ist ein spannendes 360 Grad Kinderbuch. Erzählt werden zwei Geschichten: einmal die Geschichte von Lamar und dem Huhn Dolores, die in einem Land leben, in welchem es Tag und Nacht regnet. Und die andere Geschichte handelt von einmal Mädchen namens Farouk und einem Wüstenfuchs. Die beiden Freunde haben mit dem gegenteiligen Problem zu kämpfen: Sie finden kein Wasser in der Wüste und sind unglaublich durstig.

Das Buch kann von beiden Seiten angefangen werden und in der Mitte führen beide Geschichte zusammen.

Ein weiteres tolles Buch, das Kindern die Wichtigkeit des Themas Klimaschutz näher bringt, ist „Komm mit, kleiner Fuchs“: Der kleine Fuchs lebt seit seiner Geburt in der Stadt. Aber hier ist es ihm viel zu laut. Seine Mama führt ihn zurück in die Natur und der kleine Fuchs ist überwältigt von der Schönheit und der Ruhe. Doch leider muss er wieder in die Stadt zurückkehren, denn dort ist sein Zuhause. Aber Mama Fuchs hat eine grandiose Idee: Gemeinsam bringen die beiden jeden Tag Zweige und Samen in die Stadt, bis die Stadt nicht mehr trist ist, sondern überall blüht.

Das dritte Buch „Unsere Erde“ lebt von einer gewaltigen Bildsprache: Es erinnert zum Teil an ein Wimmelbuch, aber auf jeder Seite wird ein Stück der Erde „weggenommen“. Bis am Ende nur noch die Erinnerung bleibt.

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