Buchtipp für kleine Wissenschaftler

Wissenschaftliche Bücher sind total langweilig und trocken? Naja, kommt vielleicht auf den Autor drauf an, aber Jennifer Holm beweist mit ihrem Kinderroman „Der vierzehnte Goldfisch“, dass wissenschaftliche Themen durchaus spannend rübergebracht werden können!

Die kleine Ellie mag keine Veränderungen und deshalb vermisst sie ihre alte Schule und vor allem ihren heiß geliebten Goldfisch, der doch tatsächlich uralt wurde. Naja, so wirklich stimmt das gar nicht, wie Ellie von der Mama erfährt: Es war nämlich leider schon der 13. Goldfisch, der immer wieder ausgetauscht wurde. Dann aber taucht plötzlich ein Junge auf, der behauptet, er sei ihr Opa Melvin und er hätte ein Wundermittel entdeckt, dass ihm ewige Jugend verspreche. Kann das sein?

Schon das Cover lässt vermuten, dass Wissenschaft hier eine große Rolle spielt, denn der kleine Goldfisch schwimmt ja in einem Reagenzglas. Ein wirklich grandioses Buch für alle, die sich ein bisschen mit Wissenschaft beschäftigen wollen. Eine schöne Geschichte über Versuche, das eigene Scheitern und dennoch wieder von vorne anzufangen. Denn in der Wissenschaft ist es wie im echten Leben: Manche Dinge klappen, andere nicht, aber man darf sich niemals unterkriegen lassen!

 




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