Briefe von Hans

Beerdigungen sind langweilig, findet Tom. Schließlich hatte er nichts mit seinem Urgroßvater zu tun. Dann entdeckt er jedoch alte Briefe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, geschrieben in Sütterlin, das Tom nicht wirklich lesen kann: Briefe vom Onkel und Vater des verstorbenen Uropas. Und dann gibt es da noch eine alte Spieluhr …

Susanna Maibaums Jugendbuch lässt uns in die Zeit des Ersten Weltkrieges abtauchen: Die anfängliche Neugierde von Hans kippt immer mehr in Angst. Die Autorin schafft es, den Leser durch die Briefe an den schrecklichen Erlebnissen im Krieg teilhaben zu lassen und lässt alte Zeiten neu aufleben. Geschildert wird u.a. auch der Waffenstillstand an Weihnachten und wie ihn die Soldaten erlebten. Ein spannendes Buch über die damalige Zeit, das man kaum aus der Hand legen möchte!

Geeignet ist das Jugendbuch ab 11 Jahre.




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