Interview mit Stefan Schwinn, Autor von „Der kleine Ritter Apfelmus“

Heute gibt es zur Abwechslung mal ein Interview mit dem Kinderbuchautor Stefan Schwinn. Vielleicht habt ihr bereits sein Buch „Der kleine Ritter Apfelmus“ gelesen? Wenn nicht findet ihr nach dem Interview noch eine kleine Rezension. Aber dann mal los:

Lieber Herr Schwinn, wie kommt man denn eigentlich auf die Idee, Kinderbuchautor zu werden?
Beim Spielen mit meinem Sohn und dem abendlichen Vorlesen bzw. Erzählen kamen wir auf eigene lustige Figuren, z.B. den kleinen Ritter Apfelmus. Und irgendwann habe ich die Dinge dann aufgeschrieben und einen Verlag gefunden. Und nun bereiten der kleine Ritter Apfelmus und Käpt’n Donnerpaule meinen Lesern/ Zuhörern und mir viel Freude.

Haben Sie schon während der Schulzeit gerne Geschichten geschrieben?
Ich habe in der Grundschule erste kleine Geschichtchen geschrieben und wurde von meiner Klassenlehrerin dabei sehr ermutigt.

In meiner Jugend kamen jede Menge Abenteuergeschichten dazu, die sich an meinen Lieblingsbüchern orientierten. Die habe ich mit Begeisterung auf einer alten mechanischen Schreibmaschine getippt und dann illustriert.

Was ist Ihr persönliches Lieblingsbuch?
Meine Generation ist mit Kinderbuchautoren aufgewachsen, die heute alle Klassiker sind. Ich liebe sie immer noch, die Bücher von Astrid Lindgren, Otfried Preußler, Michael Ende und Enid Blyton. Später war ich dann Fan der Burg Schreckenstein – und Geheimagent Lennet – Reihen. Einen einzelnen Titel möchte ich nicht herausheben.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Ihren Ritter „Apfelmus“ zu nennen?
Apfelmus gehört bei uns zu den Lieblingsspeisen, und weil es schon so viele tolle Ritterbücher gibt, wollte ich meine Figur ein bisschen vom Rest abheben – der Spitzname „Apfelmus“ passt zu dieser Überlegung.

Haben Sie selbst auch einen „Helden“?
Mich beeindrucken alle Menschen, die Zivilcourage zeigen. Das können dann auch ganz normale „Helden des Alltags“ sein.

Wann wird es ein neues Buch von Ihnen geben? Dürfen Sie da schon was verraten?
Ideen gibt es genug. Ich hoffe, dass es mit dem kleinen Ritter Apfelmus und Käpt’n Donnerpaule weitergeht und habe auch andere Abenteuer in meiner Geschichtenschatulle. Aber verraten kann ich noch nichts …

 Und jetzt noch zum Buch:

Seid ihr jetzt alle neugierig geworden, wer eigentlich hinter dem Ritter mit dem seltsamen Namen steckt? Also, die Geschichte ist in etwa so: Eigentlich sollte der kleine Ritter ja lernen, ein gefährlicher Raubritter zu werden, aber er hat viel lieber Blödsinn im Kopf und da könnt ihr euch vorstellen, dass das mit dem Raubritterleben nix wird, oder? Und wenn ein Ritter dann auch noch Apfelmus heißt … Stefan Schwinns Kinderbuch ist für Kinder zwischen 8 bis 10 Jahre gedacht und lässt sich gerade von Grundschulkindern super schön lesen. Das liegt nicht nur an der spannenden und komischen Geschichte des kleinen Ritters, sondern auch an dem handlichen Format und den schönen, großen Buchstaben.

Anhang 2

Das Buch könnt ihr hier bestellen: Der kleine Ritter Apfelmus




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